Auf der Suche nach “Groβmutters Kräutergeheimnis” – Lindenblüten

Einen Lindenbaum fand man früher in fast jeder Dorfmitte und die Borke des Lindenbaumes wurde traditionell bei Blasen- Nieren- und Gallensteinleiden abgekocht. Erst seit dem 18. Jahrhundert wurden auch die Blätter und Blüten des Lindenbaumes aufgrund ihrer entkrampfenden, entwässernden und magenberuhigenden Eigenschaften zu Heilzwecken geerntet.

In unserem Tee “Groβmutters Kräutergeheimnis” sind Silberlindenblüten enthalten: die Silberlinde ist einfach eine spezielle Lindenart, deren Blüten nicht aus einer, sondern aus 5 Blütenköpfen bestehen. Da hat man also gleich 5 Blüten zusammen und muss nicht so lange pflücken… 

Linden blühen im Juli, das ist demzufolge die Zeit, die Lindenblüten und –blätter zu sammeln und zu trocknen. Wer zur Blütezeit unter einer Linde sein Auto parkt, wird nicht sehr begeistert vom klebrigen Film auf der Windschutzscheibe sein: Lindenblüten enthalten nämlich bis zu 77% Zucker in ihrem Nektar, der beim Aufblühen aus den Blüten tropft. Daher ist der Baum bei Bienen, Hummeln (und Imkern) sehr begehrt.

Zum Entspannen der Muskeln (z.B. bei Menstruationsbeschwerden), zum Entstressen der Nerven, als leichter Blutdrucksenker und bei Angstzuständen hat Groβmutter zur Lindenblüte gegriffen. Ein Bad mit Lindenblüten soll übrigens die Haut straffen und bei Migräne helfen. Na, dann bestellt am Besten gleich ein Kilo, dann reicht es zum Trinken und zum Baden.

Neben “Groβmutters Kräutergeheimnis”-Tee sind Lindenblüten auch in unserem Winterkräuter- Tee enthalten.

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